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Duale Ausbildung

Kälte-Klima-Studium zieht nach Frankenberg um

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Der bundesweit einzige duale Studiengang für Kälte- und Klimatechnik wird ab Wintersemester 26/27 am neuen StudiumPlus-Campus in Frankenberg angeboten.

Innenraumluftqualität

HEA schlägt pra­xis­taug­li­che Um­set­zung der EU-An­for­de­run­gen vor

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Die EPBD formuliert erstmals Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Ein HEA-Kurzgutachten zeigt, wie diese für Wohngebäude praktikabel umgesetzt werden können.

Weiterbildung

Webinarreihe zur Sa­nie­rung von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern

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Wolf bietet eine neue Webinarreihe an, die sich auf die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern konzentriert. Auftakt ist ein Expertentalk am 29. April 2026.

Weiterbildung

ÖkoFEN Akademie schult Fach­kräf­te für grü­ne Heiz­tech­nik

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Die ÖkoFEN Akademie startet ein neues Seminarprogramm. SHK-Fachkräfte erhalten praxisnahes Wissen zu Pelletheizungen und Wärmepumpen.

Sanitärversorgung in Indien

STELP-Projekt: Sanitär­anlagen für 40 Familien

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Eine saubere Sanitär­ver­sorgung ist in vielen Teilen der Welt noch immer keine Selbst­ver­ständ­lich­keit. STELP hilft vor Ort mit Maß­nah­men, die Leben ver­än­dern.

Produktsicherheit

Bosch warnt vor Koh­len­mon­oxid-Ge­fahr bei Therm 4300

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Bosch Home Comfort warnt vor einer möglichen Kohlenmonoxidvergiftung bei bestimmten Gas-Durchlauferhitzern der Produktfamilie Therm 4300.

Aus dem aktuellen Heft

Sollte man nicht in Topform sein, sollte man zumindest diejenigen Telefonate etwas verschieben, auf deren Terminierung man Einfluss hat.

Gekonnter Umgang mit schwierigen Kunden: ein Leitfaden für telefonische Reklamationen

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Jeder hat sich schon über unprofessionelles oder wenig kundenorientiertes Verhalten eines Gesprächspartners am Telefon geärgert. Es stellt sich aber die Frage, ob in SHK-Handwerks­unternehmen alle Potenziale für ein erfolgreiches Telefonat zu schwierigen Anlässen ausgeschöpft werden. Man denke nur an den Umgang mit reklamierenden Kunden. Wie’s gelingen kann, beschreibt Dr. Oliver Hettmer.

Vorher und nachher: Das ­linke Bild zeigt die Ausgangs­situation mit Badewanne, rechts die neue Planung (allerdings noch ohne Möbel).

Was bei auf Maß gefertigten Badmöbeln zu beachten ist

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In jedes Bad gehört Stauraum, um diverse Utensilien unterbringen zu können. Das ist das Geheimnis eines immer aufgeräumten Badezimmers. Aus Platzgründen werden meist Spiegelschrank und Waschtischunterschrank kombiniert. Es gibt aber weitere Möglichkeiten, Schränke zu verbauen und damit sogar optischen Mehrwert zu erhalten. Wie dabei echte Handwerkskunst helfen kann, beschreibt Andrea Stark-Nienhaus.

Wärmepumpe mit Solaranlage und wassergeführtem Kaminofen

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Gemütliche Wärme und niedrige Heizkosten müssen kein Widerspruch sein, wie ­Hans-­Georg Baunach, Geschäftsführer von HG Baunach, erläutert: Die richtige Kombination macht beides möglich. Ein clever geplanter Mix aus einem wassergeführten Kaminofen, Wärmepumpe und Solaranlage sorgt für behagliches Wohnen, minimale Emissionen und geringe Betriebskosten. Das Geheimnis liegt in einer intelligenten Systemplanung, die das volle Potenzial dieser Hybridlösung ausschöpft.

Zwischen Mindeststandard und Innovation: Die juristische Bedeutung technischer Regelwerke

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Ob ein Werk mangelhaft ist, hängt nicht immer davon ab, ob es einwandfrei funktioniert – es reicht bereits ein Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.). Das hat der Bundesgerichtshof in einer Vielzahl von Urteilen und das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf in einem viel beachteten Urteil klargestellt. Doch was genau gilt als a. a. R. d. T., was ist zu beachten, wenn sich die Regeln während der Installation ändern, und welches Risiko bringt die Gewährleistungsphase mit sich? Rechts­anwalt Thomas Herrig erläutert im Interview mit SBZ-Redakteurin Beate Geßler, was das SHK-Handwerk über die juristische Bedeutung technischer Regelwerke wissen sollte – und warum das geplante Gebäudetyp-E-Gesetz die Branche nicht so einfach entlasten wird wie erhofft.

Probennahme: Neue technische und juristische Bezugspunkte

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Das Umweltbundesamt (UBA) hat mit einer neuen Empfehlung seine Vorgaben zur ­systemischen Untersuchung von Trinkwasser-Installationen auf Legionellen nach der Trink­wasserverordnung (TrinkwV) überarbeitet. Damit kommt es unter anderem zu wesentlichen Änderungen bei der Definition von Untersuchungsstellen. Bis diese Empfehlung mit einer überarbeiteten Version der TrinkwV irgendwann 2026 in Kraft tritt, sollte die Lage der ­bisherigen Probennahmestellen überprüft und ggf. neu festgelegt werden. Dr. Peter Arens erläutert, warum das für Betreiber, Fachplaner, Fachhandwerker und Labore relevant ist.

Wärmewände in der Praxis (Teil 5) – Erneuerung der Wärmebereitstellung/-erzeugung

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Im letzten Teil der Praxisserie zur Flächenheizung und -kühlung befasste sich Frank Hartmann, Geschäftsführer eines Planungsbüros und eines Handwerksbetriebs, mit der Umsetzung der neuen Wärmeübergabe im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses von 1988. Der aktuelle Teil gibt Einblicke in die Demontage der bestehenden Ölkesselanlage, den Einbau eines wassergeführten Kachelofeneinsatzes und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe sowie die Installation der Speichertechnik. Zudem wird die Integration der Systeme in die vorhandene PV-Anlage einschließlich Batteriespeicher erläutert.

Eine sorgfältig ermittelte Heizlast ermöglicht die korrekte Zielerfassung einer Wärmepumpe.

Heizlasten nach DIN/TS ­12831-­1:2020-04 – das ausführliche Verfahren als Goldstandard

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Im zweiten Teil meiner dreiteiligen Serie zum Thema Heizlast erläutere ich, Elmar Held, ehemaliger Chefredakteur von SBZ Monteur und öffentlich bestellter ­Sachverständiger, meine Praxisbeobachtungen zu diesem Thema. Im Fokus dieses Berichts steht der Goldstandard der Berechnung: Die Leistungsbestimmung nach DIN/TS 12831 bietet maximale Planungssicherheit. Der bisher verbrauchte Brennstoff hingegen bietet keinen ausreichenden Anhaltspunkt für eine ­Wärmepumpenauslegung.

Lars Neveling, Referent – Bereich Wasser, figawa

Soll die systemische Untersuchung auf Legionellen auch Trinkwasser kalt verpflichtend umfassen?

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Pro

Die EU-Trinkwasserrichtlinie setzt klar auf einen risikobasierten Ansatz für Hausinstallationen – ohne Unterscheidung zwischen warm und kalt. Entscheidend ist allein, ob Risiken für die menschliche Gesundheit bestehen, und diese können sich durch veränderte Rahmenbedingungen, etwa steigende...

Vorsicht, Falle: Bauleiter-, Fachbauleitererklärung und Fachunternehmererklärung

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Begriffliche Missverständnisse sind bekanntlich oft Ursprung eines Rechtsstreits. Weder ­Auftraggeber noch Auftragnehmer trennen sauber, wann und durch wen eine Bauleiter- bzw. Fachbauleitererklärung oder aber eine Fachunternehmererklärung abzugeben ist. Wenn SHK-Firmen von ihren Auftraggebern dazu aufgefordert werden, Fachbauleiter­erklärungen abzugeben, droht Ungemach. Dr. jur. Hans-Michael Dimanski weiß mehr dazu.

Beim Konzept „proBad Wannentür“ von Interdomus Haustechnik kommt ein standardisierter Einbauprozess bei der Nachrüstung zum Einsatz.

So wird eine Wannentür nachgerüstet

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Die Nachrüstung von Badewannentüren stellt eine wirtschaftlich und technisch vergleichsweise einfache Möglichkeit dar, bestehende Bäder an veränderte Nutzungsanforderungen anzupassen. Für SHK-Betriebe eröffnet das Konzept ein zusätzliches Geschäftsfeld im Bereich der Teilsanierung und der altersgerechten Badmodernisierung.

Wärmepumpen

Trinkwasserhygiene

Badgestaltung

Barrierefreiheit

Brand-/Schallschutz

Speziell im Geschossbau werden Schächte immer dichter mit unterschiedlichsten Rohr- und Elektroleitungen gemischt belegt. Das stellt besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Herausforderungen bei Wand- und Deckendurchführungen abnahmesicher bewältigen

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Der bauliche Brandschutz ist ein wesentlicher Bestandteil von Brandschutzkonzepten. Er dient dazu, die Schutzziele der Bauordnung bzw. die entsprechenden Planungs-, Bemessungs- und Ausführungsanforderungen zu erfüllen. Dazu gehört insbesondere die Bildung brandschutztechnischer Einheiten durch die Anordnung von Trennwänden und Decken mit einer definierten Feuerwiderstandsklasse. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Leitungsdurchführungen durch solche Trennwände und Decken – und die Risiken für das SHK-Fachhandwerk, in die Abnahmefalle zu tappen. Welche baulichen Situationen und Installationen daher besonders sorgfältig betrachtet und brandschutztechnisch ausgeführt werden müssen, erläutert ­Christof Werner.

Mehrlagige Schalldämmsysteme liefern eine optimale akustische Leistung auf Abwasserrohren und sorgen für ruhigeres Raumklima in ­modernen Gebäuden.

Schallschutz als Schlüssel zu höherem Komfort in Gebäuden

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Die Urbanisierung und zunehmende Bevölkerungsdichte in Wohn- und Arbeitsumgebungen haben zu einer steigenden Lärmbelastung geführt. Ob am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden oder zu Hause: Lärm ist allgegenwärtig. Vor diesem Hintergrund ist eine gute Raumakustik ein wesentliches Element modernen Bauens und beeinflusst unmittelbar das Wohlbefinden, die Produktivität und die Lebensqualität. Pascal Raphoz beleuchtet die Auswirkungen von Lärm und zeigt auf, wie akustische Dämmung helfen kann, typische Geräuschquellen in Gebäuden – insbesondere aus Sanitär-, Abwasser-, Lüftungs- und Klimaanlagen – zu mindern.